Es gibt viele Möglichkeiten, sich fit und gesund zu halten: Schwimmen, Laufen, Radfahren, Yoga- und Studio-Kurse, Wandern, Training an Geräten, …
Für all diese Möglichkeiten müsst ihr das Haus verlassen. Das kann auch dem leidenschaftlichsten Outdoor-Sportler oder Studio-Gänger mal schwerfallen. Daher widmen wir diese Ausgabe unseres Blogs der Frage, was ihr für euer Home-Gym wirklich braucht und wie ihr euch auch in den kleinsten Ecken eures Zuhauses fit halten könnt.

1. Platzbedarf
Wenn ihr jetzt schon ins Schwitzen kommt, weil ihr denkt, erstmal gründlich aufräumen und Platz schaffen zu müssen, können wir euch beruhigen.
Dein Home-Gym ist quasi überall: Dips lassen  sich am Badewannenrand oder der Bettkante machen, Liegestütze/Planks/Side-Planks vor der Couch, Kniebeuge/Wadenheben gehen überall.
Also: Ab heute gibt es keine Ausrede mehr, faul zu sein. (Außer du hast gestern einen Triathlon gefinisht, dann ist Faulenzen ok.)

2. Erstausstattung
a. Kleidung

Im Prinzip reicht bequeme Kleidung, also das, was ihr ohnehin beim gemütlichen Fernsehabend tragt. Jeder wird eine Sporthose in seinem Schrank haben und ein T-Shirt finden, in dem man sich wohlfühlt und Bewegungsfreiheit hat. Sinnvoll sind vielleicht rutschfeste Strümpfe, falls ihr auf glatten, kalten Böden trainieren müsst.
Sonst solltet ihr eure Sportschuhe sauber machen oder ihr trainiert barfuß. Letzteres ist übrigens sehr gesund für eure Füße, weil es die Muskulatur stärkt und an der Unterseite eurer Füße
Rezeptoren sitzen, die beim Barfußtraining angeregt werden und der Entspannung dienen und euch sicherer stehen und die Balance halten lassen.
  
b. Grundlagen
Eine Trainingsmatte ist sicher eine gute Investition. Das kann auch die Günstige vom Discounter sein. Sie sollte nur für die Übungen, die auf dem Boden ausgeführt werden, eine gewisse Dämpfung bieten und die Kälte vom Boden zurückhalten. Achtet darauf, dass die Unterseite rutschhemmend ist, so könnt ihr sicher auch die schnellen Übungen ausführen, ohne durchs Zimmer zu schlittern.
Ein Handtuch habt ihr sicherlich zu Hause, außerdem solltet ihr eine Wasserflasche bereithalten, falls der kleine Durst vorbeischaut.

3. Equipment
Wer schon einmal versucht hat, eine ordentlich ausgeführte Plank für 3 Minuten zu halten weiß, dass kein Trainingsgerät erforderlich ist, um ordentlich ins Schwitzen zu kommen und die Muskeln bis zu Erschöpfung zittern zu lassen. Falls euch die Übungen mit eurem Körpergewicht zu langweilig sind, oder ihr mehr gefordert werden wollt, kann sich ein kleines Trainingstool anbieten. Auch hier bieten die Discounter regelmäßig (meist zu Jahresbeginn und im späten Frühling) viele Geräte, Bänder, Gewichte usw. an. Aber welches Tool bringt wirklich was und an welcher Stelle könnt ihr euer Geld lieber in den Gemüsehändler eures Vertrauens investieren?
a.    Theraband
b.    Loop-Bänder
c.    Kurzhanteln
d.    Gymnastikball

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