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Alles neu macht der Mai.
So auch bei uns. Nancy hat erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen und ist nun nicht nur Entspannungstrainerin, sondern auch Ausbilderin für Autogenes Training (AT) und Progressive Muskelentspannung (PME). Damit ergänzen wir unser Personal-Training auf Wunsch nun mit Entspannungsübungen und bieten Entspannungskurse auch für mehrere Teilnehmer/-innen an. Ganz wie du es möchtest.

Warum habe ich mich gerade für AT und PME entschieden?
Das hat zum einen mit meiner Skepsis gegenüber dem ganzen Hokuspokus zu tun, der anderenorts zur Entspannung angeboten wird. Ich wollte Entspannungstechniken lernen, die tatsächlich wirken und wissenschaftlich fundiert sind.

Wie wirkt das Autogene Trainiung zur Entspannung?
Das Prinzip des AT beruht auf einer Fokussierung, bzw. Konzentration auf den eigenen Körper und die Wahrnehmung. Hierdurch wird eine tiefe Entspannung erreicht. Wir kennen das: Schon der Gedanke an ein knisterndes Kaminfeuer löst in uns ein wohlig warmes Empfinden aus. Wir können also allein mit unserer Vorstellung Empfindungen im Körper hervorrufen. Diese Fähigkeit nutzt das AT, indem wir unsere ganze Aufmerksamkeit für einen Moment nach innen richten, quasi einmal in uns „hineinhorchen“.

Wie wirkt die Progressive Muskelentspannung?
Bei der Progressiven Muskelentspannung gehen wir ähnlich vor, wobei hier die erholsame Entspannung durch eine vorherige Anspannung der unterschiedlichen Muskelgruppen erreicht wird. Dadurch können wir das angenehm entspannende Gefühl im Körper besser wahrnehmen und wunderbar abschalten. Gerade für sportliche Menschen ist die PME gut geeignet, da sie bereits in der Lage sind, die Muskelgruppen gezielt anzusteuern. Im Ergebnis also kein Hokuspokus, eher Aufmerksamkeit.

Für wen sind AT und PME geeignet?
Beide Entspannungsmethoden eignen sich im Prinzip für alle Altersklassen. AT ist für Kinder etwas schwieriger umzusetzen. Wer zu Muskelkrämpfen neigt, sollte besser auf PME verzichten und zur Entspannung AT ausprobieren.

Warum sollte ich Entspannungstechniken lernen?
Gerade bei Stress, Herz-Kreislauf-Problemen, Bluthochdruck und Kopfschmerzen haben sich Entspannungsübungen bewährt. Oftmals sind auch die bekannten Rückenschmerzen auf eine „Verspannung“ zurückzuführen, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, es einmal zu versuchen. AT und PME sind zudem Entspannungsmethoden, die fast überall und sogar unbemerkt angewandt werden können. Viele Menschen wünschen sich mehr Entspannung und Gelassenheit, wissen aber nicht, wie sie diese in ihren Alltag integrieren sollen. Da wäre eine Kurzentspannung beim Warten an der Supermarktkasse doch genau das Richtige, oder?

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