Strahlender Sonnenschein und pures Glück: Unser Triathlon-Jahr 2026!


Was für ein Wochenende!

Das monatelange Training hat sich absolut ausgezahlt und wir sind immer noch ganz geflasht von den Eindrücken vom Triathlon Top Race Germany am Bostalsee.
Am Sonntag, den 06. September 2026 b
ei Kaiserwetter und strahlendem Sonnenschein haben unsere Athletinnen und Athleten die Strecke gerockt.

Das Schönste daran?


Wirklich alle sind mit einem fetten Lächeln im Gesicht ins Ziel gekommen. Als Belohnung durften sich alle am Ende die wohlverdiente Finisher-Medaille umhängen.


Seit wir 2024 mit den Triathlon-Projekten gestartet sind, hält eine ganz besondere Serie:


Alle Teilnehmenden, die bei einem unserer Projekte an den Start gingen, kamen auch lächelnd im Ziel an.

Damit sichern wir uns auch in diesem Jahr wieder die stolze 100% Finisher Quote!

Hinter dem diesjährigen Erfolg stecken zwei grandiose Projekte.

Zu unserem „Triathlon Rookie Projekt“ haben sich im Mai 2026 absolute Newcomer zusammengetan, um das Abenteuer Triathlon anzupacken.
Schritt für Schritt ging es durchs Schwimm-, Rad- und Lauftraining direkt zum großen Ziel am Wochenende, den Triathlon „Top Race Germany“ am Bostalsee. Alle haben mit Bravour gefinisht.
Der Stolz in den Augen und das Lächeln im Gesicht, einfach unbezahlbar!

Gleichzeitig haben die Erfahrenen im Triathlon „Projekt Spezial“ gezeigt, was mit dem richtigen Fokus möglich ist. Für sie stand ab April 2026 eine knackige Doppel-Vorbereitung an.
Die erste Medaillenjagd stieg bereits im Juli beim Hensel Recycling Churfranken Triathlon in Niedernberg, bevor am Wochenende das Top Race Germany am Bostalsee als zweites Highlight folgte.

Die Form passte perfekt, und ein dickes Ausrufezeichen setzten vor allem unsere Vorjahresstarter. Alle konnten ihre alte Bestzeit beim Top Race Germany noch einmal deutlich unterbieten!


Wir sind unfassbar stolz auf euch alle. Ihr habt gezeigt, was mit Teamgeist, Schweiß und echter Leidenschaft möglich ist.

Herzlichen Glückwunsch, ihr lieben Finisher, feiert eure Medaillen und diesen grandiosen Erfolg!



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Ein großes Dankeschön geht auch an die Unterstützer der Triathlon Projekte:


  

 

 

 




Wir freuen uns auf die Triathlon-Projekte 2027

Ein Buddha neben einer Kerze

Alles neu macht der Mai 2020:
So auch bei uns. Nancy hat erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen und ist nun nicht nur Entspannungstrainerin, sondern auch Ausbilderin für Autogenes Training (AT) und Progressive Muskelentspannung (PME). Damit ergänzen wir unser Personal-Training auf Wunsch nun mit Entspannungsübungen und bieten Entspannungskurse auch für mehrere Teilnehmer/-innen an. Ganz wie du es möchtest.

Warum habe ich mich gerade für AT und PME entschieden?
Das hat zum einen mit meiner Skepsis gegenüber dem ganzen Hokuspokus zu tun, der anderenorts zur Entspannung angeboten wird. Ich wollte Entspannungstechniken lernen, die tatsächlich wirken und wissenschaftlich fundiert sind.

Wie wirkt das Autogene Training zur Entspannung?
Das Prinzip des AT beruht auf einer Fokussierung, bzw. Konzentration auf den eigenen Körper und die Wahrnehmung. Hierdurch wird eine tiefe Entspannung erreicht. Wir kennen das: Schon der Gedanke an ein knisterndes Kaminfeuer löst in uns ein wohlig warmes Empfinden aus. Wir können also allein mit unserer Vorstellung Empfindungen im Körper hervorrufen. Diese Fähigkeit nutzt das AT, indem wir unsere ganze Aufmerksamkeit für einen Moment nach innen richten, quasi einmal in uns „hineinhorchen“.

Wie wirkt die Progressive Muskelentspannung?
Bei der Progressiven Muskelentspannung gehen wir ähnlich vor, wobei hier die erholsame Entspannung durch eine vorherige Anspannung der unterschiedlichen Muskelgruppen erreicht wird. Dadurch können wir das angenehm entspannende Gefühl im Körper besser wahrnehmen und wunderbar abschalten. Gerade für sportliche Menschen ist die PME gut geeignet, da sie bereits in der Lage sind, die Muskelgruppen gezielt anzusteuern. Im Ergebnis also kein Hokuspokus, eher Aufmerksamkeit.

Für wen sind AT und PME geeignet?
Beide Entspannungsmethoden eignen sich im Prinzip für alle Altersklassen. AT ist für Kinder etwas schwieriger umzusetzen. Wer zu Muskelkrämpfen neigt, sollte besser auf PME verzichten und zur Entspannung AT ausprobieren.

Warum sollte ich Entspannungstechniken lernen?
Gerade bei Stress, Herz-Kreislauf-Problemen, Bluthochdruck und Kopfschmerzen haben sich Entspannungsübungen bewährt. Oftmals sind auch die bekannten Rückenschmerzen auf eine „Verspannung“ zurückzuführen, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, es einmal zu versuchen. AT und PME sind zudem Entspannungsmethoden, die fast überall und sogar unbemerkt angewandt werden können. Viele Menschen wünschen sich mehr Entspannung und Gelassenheit, wissen aber nicht, wie sie diese in ihren Alltag integrieren sollen. Da wäre eine Kurzentspannung beim Warten an der Supermarktkasse doch genau das Richtige, oder?